Die Ewigen Band 1

Nachdem ich nun 3 verschiedene Comics in der Hand gehabt und wieder wegen langweiliger Story, schlechten Zeichnungen oder nervigen Charakteren weggelegt habe, gabs heute Abend wieder was spannendes: Die Ewigen Band 1 von Yann (Autor) und Felix Meynet (Zeichner).
Es geht verwirrenderweise mit den Zwergen von Schneewittchen los, und man denkt „Was ist denn das?“.
Kurz darauf eine Explosion, ein starker Auftritt einer schönen Frau a la Lara Croft … alles auf den ersten Seiten. Das ist mal ein fetter Einstieg.
Dann der Wechsel: Paris, lange Zeit später: eine junge Frau, Uma, versucht Selbstmord zu begehen und wird in letzter Minute gerettet.

In diesem Tempo gehts weiter. Macht richtig Spass und wer Spionagegeschichten mag wird auf seine Kosten kommen.
Natürlich sind die Frauen viel zu schön und die Action immer ein klein wenig zu übertrieben. Alleine der Handlungsteil, dass
– eine wunderschöne junge Frau „mal wieder“ Selbstmord wegen einer unglücklichen Beziehung begehen will,
– im letzten Moment von ihrem homosexuellen Freund gerettet wird
– um dann kurz darauf wie gewohnt zur Arbeit zu fahren um dort ihrem Beruf nachzugehen
– aus Schädeln die Gesichter der Verstorbenen zu rekonstruieren …
zeigt schon, dass hier viel Wert auf Action und Spannung gelegt wird und die Realität eher nebensächlich ist.
Aber es wird auch dadurch wenigstens nicht langweilig.

Band 1 endet mit einem dicken Cliffhanger.

Gern gelesen: Die Ewigen, Bd. 1, Uma

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